So, es sind nun fast zwei Wochen vergangen, seit ich meinen Ferrari F2002 angefangen habe - und ich bin gut vorangekommen! Auch wenn das kleine, rote Ding manchmal ne richtige Zicke is!
Hier mal die Bauabschnitte mit Bildern:
1.: Die Bodenplatte bekommt ihren schwarz-goldenen Anstrich, weil mir das vorlackierte Mattschwarz nicht gefallen hat.
2.: Der Motor wird aus tausend Kleinteilen zusammengefriemelt und bemalt:
3.: Das Cockpit bekommt seinen Anstrich: Sitzfläche in Mattschwarz, Seitenwände in schwarz-gold. Hat aber nicht lange gehalten, denn a) hats mir nich gefallen und b) haben sich auf den Seitenwänden unschöne Blasen gebildet - also später wieder runter mit der Farbe.
4.: Der Motor wird an die Bodenplatte angepasst, bekommt seinen dekorativen roten Streifen, auf dem später der Ferrari-Schriftzug platz nehmen wird. Das Innenleben der Seitenkästen wird zusammengebastelt.
5.: Dabei haben sich leider das erste Mal unschöne Spalten gebildet - ließ sich nix dran machen, die Spachtelmasse musste ran! Also Risse verspachtelt, trocknen lassen und wieder zurechtgeschliffen.
6.:Motor bekommt Zuwachs - sowie die Bodenplatte ihren silbernen Hitzeschutzanstrich.
7.: Das sah mir aber zu unecht aus. Zum Glück hat das silberne Papier in den Zigarettenschachteln das richtige Muster für nen echten Hitzeschutz! Also Papier aus Schachtel rausgerupft, ne Schablone erstellt, Papier zurechtgeschnippelt und eingeklebt. Hier mal zu sehen mit allen Motorkomponenten
8.: Die Auspuffrohre wurden mit ner Mischung aus Gold, Kupfer und Schwarz (sowie extrem viel Farbverdünner, damits nich so stark deckt) gealtert - damits so aussieht als wäre der Motor schonmal gelaufen
9.: Mittlerweile ist der Motor fast komplett zusammengeklebt und hat seinen Platz auf der vor Hitze geschützten Bodenplatte gefunden:
10.: Das Lenkrad wurde mit der Lenkstange verbunden, sowie mit Knöpfen und Schaltern versehen.
11.: Zwischendrin wurden ein paar neue Teile zusammengebastelt. Einmal die Airbox und einmal die Unterseite der Nase. Letztere wurde im Nachhinein wieder zerstört, weil Revell nicht vorsieht, dass die Nase abnehmbar ist. Ich will aber!
12.: Die Geburts-Stunde eines Frontflügels:
12.: Die Reifen und Felgen werden in mühevoller Arbeit zusammengeklebt.
14.:Diverse Mini-Klebe-Schritte: Die Airbox findet den Weg auf die Karosserie, die Nase lernt die Bodenplatte lieben und der Motor bekommt einen dekorativen Shell-Schriftzug.
15.: Zig Teile der Radaufhängung werden Lackiert und mit Carbon-Decals versehen. (Mann, was ne Arbeit!
)
16.:Chassis-Arbeiten: Kopfschutz dran, Tankklappen dran, Scheibe kleben und Behälter für Kühlflüssigkeit und Hydraulikgedöns rangebastelt.
17.:Beim Zusammenkleben der Motorabdeckung haben sich leider auf beiden Seiten unschöne Spalte gebildet, also auch hier wieder Spachteln! Und die Airbox stellte sich als zu eng heraus, da musste ordentlich gefeilt werden.
18.: Und wieder was erfreuliches: Das hässliche Cockpit wurde mit Viskoseflocken beflauscht. *streichel*
So, das war Baubericht Nummer 1 - demnächst folgt Teil zwei! Mittlerweile sind alle Teile lackiert, müssen eigentlich nur noch zusammengebaut werden. Des Weiteren gibt’s nochn Special - hab mir Gurtschnallen im Maßstab 1:12 besorgt und werde da draus nun Gurte basteln. Das Gummi-Gurt-Gedöns was Revell im Bausatz rumfliegen hat is unglaublich widerlich.
Bis bald,
Claudy

























































































